Wirkprinzip der Bioresonanztherapie und was bringt sie als Heilmittel

Bioresonanztherapie: Das besondere Heilmittel

Mit der Bioresonanztherapie sollen jene disharmonischen Schwingungen, welche durch Belastung mit Giftstoffen oder anderen Krankheiten im Körper auftreten, wieder harmonisiert werden.

Die außergewöhnliche Therapie hilft bei einer Vielzahl an Erkrankungen. Doch nicht immer ist die Bioresonanztherapie die optimale Lösung bei Krankheiten.

Bioresonanz: So funktioniert eine Bioresonanztherapie – Video

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Elektromagnetische Schwingungen als Bioresonanztherapie: Grundlage

Als Grundlage der Bioresonanztherapie dienen elektromagnetische Schwingungen, welche in jedem menschlichen Körper vorhanden sind. Diese Schwingungen sind allerdings sehr schwach, sodass sie nicht deutlich bemerkbar sind. Dennoch werden sie von einem elektromagnetischen Feld umgeben, welches mit bestimmten Apparaten messbar wird.

Ist das Schwingmuster fehlerhaft, kann es zu krankhaften Prozessen führen, welche wiederum Krankheiten hervorrufen. Besonders bei Krankheiten oder bei einer Belastung mit Giftstoffen ändern sich die Schwingungen, sodass sie disharmonisch werden. Die Therapie diagnostiziert letztendlich nicht nur die disharmonischen Schwingungen, sondern sorgt im gleichen Zug dafür, dass sie wieder harmonisch werden.

Die Bioresonanztherapie: Grundlage bezieht sich auf die besagten elektromagnetischen Schwingungen. Die körpereigenen Schwingungen werden hierbei mittels speziellen Elektroden aufgezeichnet. Anhand der Aufzeichnungen wird letztendlich nicht nur der Zustand des Körpers an sich gewonnen, sondern auch der seiner Organe.

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Einfaches Prinzip, große Wirkung

Bioresonanztherapie Kosten und wie sieht es aus bei einer AllergieDas Wirkungsprinzip der Bioresonanztherapie ist relativ simpel gehalten. Die disharmonischen Schwingungen bzw. das Schwingmuster, egal, ob die eines Menschen oder Substanzen, werden mittels Kabel abgeleitet. Nach dem Ableiten werden sie in einem elektronischen Gerät bearbeitet.

Die Bearbeitung hat zur Folge, dass die Schwingungen in ihr genaues Spiegelbild umgewandelt werden, somit wieder harmonisch werden. Sobald die Schwingungen wieder harmonisch sind und sich u hochwirksamen Therapieschwingungen gewandelt haben, werden sie wieder über ein Kabel in den Körper zurückgeleitet. Durch diesen Prozess aktiviert der Körper seine eigenen Reaktions- und Regulationskräfte. Die nun harmonischen Schwingungen sorgen dafür, dass sich das störende Schwingmuster auflöst und der Körper sich regenerieren kann.

Eine 100%ige Kostenerstattung für die Bioresonanzbehandlungen durch gesetzliche Krankenkassen geschieht bislang nur in Ausnahmefällen. Doch diese privaten Krankenkassen bzw. Zusatzversicherungen erstatten die Kosten für die BICOM Bioresonanzbehandlungen zumindest teilweise.

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Die Verwendung der Bioresonanztherapie

Da die Bioresonanztherapie eine eher ausgefallene Therapieform ist, wird sie trotz ihrer großen Wirkung nur von wenigen Heilpraktikern verwendet. Hierbei existiert eine Reihe von Krankheiten, bei welcher die Bioresonanztherapie eingesetzt wird und bemerkbare Erfolge erzielt. Da die Schwingungen im gesamten Körper auftreten, hilft die Therapie bei äußeren wie inneren Leiden.

Beispielsweise können mit ihr eine Vielzahl an Allergien behandelt oder Narben entstört werden. Auch bei chronischen Gelenkerkrankungen oder unterschiedlichsten Schmerzen zeigt die Therapie großen Erfolg. Selbst Rheuma lässt sich mit der Bioresonanztherapie behandeln. Ist der Körper einer stark giftigen Umgebung eingesetzt, sorgt die Therapie dafür, dass eine Giftentlastung stattfindet. Treten akute Krankheiten jeglicher Art auf, ist die Bioresonanztherapie eine gute Alternative zu anderen Heiltherapien.

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Besser kein Einsatz

Obwohl die Therapie eine große Zahl an unterschiedlichen äußeren wie inneren Erkrankungen kurieren kann, gibt es dennoch trotzdem eine geringe Anzahl an Krankheiten, bei welcher die Bioresonanztherapie nicht eingesetzt werden sollte.

Obwohl die Therapie gute Erfolge bei der Behandlung von Allergien zeigt, sollte sie bei schweren allergischen Erkrankungen nicht verwendet werden. Unter diesen fallen beispielsweise Asthma bronchiale. Wird dennoch die Bioresonanztherapie als Therapieform verwendet, können sich die Symptome im schlimmsten Fall verstärken, was wiederum auf starke Erstverschlimmerungen zurückgeführt werden kann.

Tritt die Krankheit, welche mit der Therapie behandelt werden sollte, schon seit längerer Zeit auf und wird verschleppt, sollte ebenfalls auf den Einsatz der Therapie verzichtet werden. Die Krankheitsverschleppung kann hierbei durch eine unzureichende Diagnosestellung oder durch eine nicht erfolgte, jedoch erforderliche schulmedizinische Therapie erfolgen. Ist dies der Fall, sollte dem Therapeuten unbedingt von der Lage berichtet werden. Dieser entscheidet letztendlich, ob die Bioresonanztherapie zum Einsatz kommt oder ob eine andere Therapieform bessere Ergebnisse liefert.

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Außergewöhnlich gut

Die Bioresonanztherapie ist eine nicht alltägliche Behandlungsform für zahlreiche Erkrankungen. Ausgebildete Therapeuten wissen hierbei genauesten Bescheid, bei welchen Krankheiten die Therapie anschlägt und bei welchen sie wiederum nicht zum Einsatz kommen sollte.

Im Allgemeinen handelt es sich bei der Bioresonanztherapie um eine Therapieform ohne Medikamente, jedoch mit einem hohen Wirkungsfaktor.


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